Wie aus einem Clip auf Instagram eine Las-Vegas-Revue werden soll
Mit der Figur „Lasse Ånspannung“ hat der Hamburger Comedian Thomas Schwieger während der Pandemie Achtsamkeitscoaches parodiert. Nun sammelt er Geld, um das Projekt auszubauen.
Mit der Figur „Lasse Ånspannung“ hat der Hamburger Comedian Thomas Schwieger während der Pandemie Achtsamkeitscoaches parodiert. Nun sammelt er Geld, um das Projekt auszubauen.
In „The Wall“ in Friedrichshain wird es künftig nicht nur Stand-up geben, sondern auch Veranstaltungen einer neugegründeten Partei. „It’s a free speech thing“, sagt der Betreiber.
Der „Kauz“ will jeden Tag Stand-up veranstalten und zum Szenetreffpunkt werden. Gerade in München, das gerne harsch mit Subkultur umgeht, könnte das Konzept aufgehen. [UPDATE 14.10.22]
Demnächst geht der Stand-up-Podcast in die nächste Staffel. Darum gibts hier für Einsteiger einen kleinen Podcastführer über vergangene Episoden.
Der Stand-up-Comedian Josh Kingsford veröffentlicht auf seinem Youtube-Kanal Comedy Without Errors Analysen von Comedians, Specials und allerlei Stand-up-Phänomenen. Im Podcast spricht er über die Kunstform des Stand-up-Specials und darüber, dass mehr Comedians mit ihr experimentieren sollten. Hier folgt ein gekürztes und verdichtetes Transkript der Episode. Setup/Punchline: Heute reden wir über das Stand-up-Special, also die audiovisuelle Aufnahme eines Sets oder einer Show eines Comedians. Ich finde, das Special ist die am weitesten verbreitete Form, wie uns heute Stand-up begegnet. Und die kulturelle Bedeutung von Specials steigt immer mehr. Die Frage ist, warum so viele Specials immer so langweilig aussehen. Darüber reden wir mit Josh Kingsford. Er ist ein Comedian aus Wales, lebt heute in Neuseeland und er betreibt den Youtube-Kanal Comedy Without Errors, wo er Comedians, Specials und Stand-up-Phänomene analysiert. Hallo Josh, was glaubst du, sehen wir an, wenn wir ein Special ansehen? Ein wirkliches Ereignis oder eine Illusion? Josh Kingsford: Das ist einer der fundamentalen Unterschiede, wenn man eine Live-Performance ansieht, im Vergleich zu einer gefilmten Performance. Wenn es gefilmt ist, kann man manipulieren, du …
Im Podcast spricht der New Yorker Comedian und Zauberer Harrison Greenbaum über Fehlauffassungen, die bei Zauber:innen über Comedy kursieren, und wie man sie beheben könnte. Hier folgt ein gekürztes und verdichtetes Transkript der Episode. Setup/Punchline: Heute reden wir über eine der merkwürdigsten Kunstformen, die es gibt, nämlich Zauberei. Zauberer und Comedians stehen beide vor einem Publikum und reden die meiste Zeit. Beide wollen Menschen unterhalten, indem sie sie täuschen. Die Frage ist: Warum scheitern Zauberer so oft daran, lustig zu sein? Ich freue mich, das mit dem heutigen Gast zu besprechen. Er ist ein Stand-up-Comedian aus New York. Vor Corona ist er jedes Jahr zwischen 600 und 700 Mal aufgetreten, er war bei Conan, er war bei America’s Got Talent. Und er ist Zauberer. Er hat zum Beispiel im Comedy Cellar in New York gezaubert oder in der Oper in Sydney. Herzlich willkommen, Harrison Greenbaum. Harrison, ich würde gerne mit dir über ein Problem sprechen, das ich seit einiger Zeit beobachte, nämlich dass sich Zauberer, die lustig sein wollen, einfach ein paar Witze zusammengoogeln, ein …
Viralseiten wie MadeMyDay bedienen sich auf Twitter an lustigen Tweets und sacken die Aufmerksamkeit ein. Das ist erlaubt, aber Comedians sind auch nicht komplett machtlos.
Das „Impro Fest Online“ zog im Pandemiejahr Tausende Interessierte an. Wie hat es das geschafft? Zum ersten Geburtstag ein Anruf bei Lena Breuer, Mitgründerin des wohl größten Online-Impro-Festivals der Welt.
2015 gab es für Comedians in Berlin kaum Möglichkeiten, auf Deutsch aufzutreten. Was ist da in der Zwischenzeit passiert? Und wo führt es hin?
Demnächst geht der Stand-up-Podcast in die nächste Staffel. Darum gibts hier für Einsteiger einen kleinen Podcastführer über vergangene Episoden.